Auf der Suche nach Trends in der Immobilienvermarkung: Kooperation mit Kölner Berufskolleg und Droege Immobilien

Köln. Um die eigenen innovativen Beratungskonzepte weiter auszubauen und den Nachwuchs der Kommunikationsbranche zu unterstützen, kooperiert Droege Immobilien mit dem Berufskolleg Joseph-DuMont in Köln.

In „Modellagenturen“ auf der Suche nach Trends der Immobilienvermarktung.

Der Spezialist für Immobilieneinkauf und Neubauvertrieb Droege Immobilen hat langjährige Erfahrung im Immobilienmarketing im Großraum Köln. Im Mittelpunkt des Kölner Unternehmens steht eine ganzheitliche Immobilien-Strategie für zeitgemäßes, städtisches Wohnen und ein individuelles Vermarktungskonzept mit innovativen Beratungsansätzen.
Genau deshalb nutzt und unterstützt Droege Immobilien das Kommunikationsprojekt des Joseph-DuMont-Berufskollegs in Köln. Hierbei arbeitet Droege Immobilien mit den angehenden Kaufleuten für Marketingkommunikation zusammen. Die „Digital Natives“ wissen genau wie man aktuelle Trends erfasst und unterstützen den Kölner Wohnungsvertrieb dabei, sich auf die Immobilienvermarktung der Zukunft vorzubereiten.

Die Kölner Werbeagentur Atelier Steinbüchel & Partner fungierte als Kontakter, der die Kooperation mit dem des Berufskolleg arrangierte: “Wir halten es für eine gute Gelegenheit, das Projekt des Kunden mit der „Nachwuchsförderung“ der Kommunikationsbranche zu verbinden. Besonders, um innovative Trends bei der Konzeption zu integrieren.“, so Constanze Steinbüchel, Geschäftsführerin der Werbeagentur Atelier Steinbüchel und Partner.

Marktforschung und innovative Vermarktungstrends

Ausgestattet mit modernster Technik und fachlichem Know-how – Die Projektgruppen des Joseph-Dumont-Berufskollegs in Köln.

Ausgestattet mit modernster Technik und fachlichem Know-how – Die Schüler des Joseph-Dumont-Berufskollegs in Köln.

In diesem Jahr setzt sich das Projekt der Schülerinnen und Schüler aus zwei Aufgaben zusammen.
Zunächst soll Marktforschung zu den zukünftigen Beratungs- und Informationstechniken sowie -Plattformen des Immobilienvertriebs durchgeführt werden. Dabei gilt es herauszufinden, wo die großen Innovationen zu erwarten sein werden, was für die Immobilienberatung passend und wegweisend ist und was imagebildend eingesetzt werden kann. Letzten Endes sollen die relevantesten digitalen Innovationen für die Immobilienberatung aufzeigt werden.

Im zweiten Schritt wird die Konzeption von Vertriebsmaßnahmen zu diesen innovativen Beratungsansätzen erarbeitet.

Für die Projektarbeit bildeten die Schüler des Joseph-DuMont-Berufskollegs fünf Kleingruppen, genannt „Modellagenturen“. In einem Startup-Briefing wurde zu Beginn über die Marktsituation, die Aufstellung der momentanen Beratungstechniken, die Positionierung und die konkrete Aufgabenstellung informiert.

Während der Projektdauer steht der Immobilienvertrieb stets für Fragen der Modellagenturen zur Verfügung.

500 € für das innovativste Konzept

Am Ende der Bearbeitungszeit kommt es zur großen Wettbewerbspräsentation. Die Gruppen werden am 31. Mai 2017 ihre Konzepte präsentieren. „Ich freue mich auf vielseitige, kreative Ideen und bin stolz, das beste Konzept mit einer Gewinnsumme von 500,- Euro auszeichnen zu dürfen.“, sagt Peter Droege, Inhaber der Droege Immobilien GmbH. Welches Team den Kunden am Showdown mit dem seinem Konzept überzeugt, wird am 31. Mai auf www.droege-immobilien.de bekannt gegeben.

Informationen zu Droege Immobilien aus Köln

Peter Droege, Inhaber und Gründer der Droege Immobilien GmbH

Wir sind ein unabhängiger, inhabergeführter Immobilienvertrieb, der im Raum Köln Projektentwickler und Immobilienkäufer mit einem motivierten, erfahrenen Team und viel Spaß an Immobilien betreut.

Aus jahrzehntelanger Erfahrung haben wir eine ganzheitliche Vermarktungsstrategie für Immobilien entwickelt, die wirtschaftliche und emotionale Aspekte berücksichtigt und gleichzeitig den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Denn Vertrauen und Achtsamkeit sind die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ansprechpartner: Peter Droege, www.droege-immobilien.de

Informationen zur Werbeagentur Atelier Steinbüchel und Partner aus Köln

Constanze Steinbüchel, Geschäftsführerin der Kölner Werbeagentur Atelier Steinbüchel und Partner

Constanze Steinbüchel, Geschäftsführerin der Kölner Werbeagentur Atelier Steinbüchel und Partner

Seit 2002 begeistern die Geschwister Constanze und Cord Steinbüchel Kunden verschiedenster Branchen mit kreativen Ideen und professioneller Umsetzung. Immer im Fokus unserer Full-Service-Agentur steht dabei die gleichzeitige Einbindung unterschiedlicher Kommunikationskanäle. Das Ziel: die konsequente Nutzung aller Vorteile, die die jeweiligen Medien bieten. Kurze Wege und direkte Kommunikation werden bei uns großgeschrieben. Probieren Sie es aus! Womit können wir Sie begeistern?

Unser Leistungsspektrum bietet von Marken- und Vertriebskommunikation über Print-Design und Verkaufsförderung, sowie Webdesign inklusive Google AdWords & Suchmaschinenoptimierung alle Kompetenzen einer Full-Service-Werbeagentur.

Ansprechpartnerin: Constanze Steinbüchel, www.atelier-steinbuechel.de

Immobilie und Mobilität – gemeinsam sind wir stark!

 

Sie wohnen doch sicher in der Stadt oder haben es zumindest möglichst bald vor, oder? Ganz sicher haben Sie sich dann schon mal zwei zentrale Fragen gestellt: Erstens: Wie will ich wohnen und zweitens: Wie komme ich von A nach B? Die erste Frage zielt klar auf das Thema Immobilie, die zweite nicht minder eindeutig auf Mobilität. Stimmen Sie mir zu? Aber was hat denn nun das eine genau mit dem anderen zu tun? Und warum ergänzen sich beide im Idealfall so stimmig?

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Der moderne Mensch ist ein Perpetuum mobile. Einmal in Bewegung gesetzt, hört er gar nicht mehr auf, sich zu bewegen. Sein Lebensgefühl ist ein höchst bewegliches, überaus flexibles: immer „on“, immer angeschlossen an die Verkehrs- und Datenströme der Stadt, mobil nicht nur räumlich, sondern auch sozial. Das ist die eine Seite der Medaille.
Die andere ist immobil, was sich in dem Begriff Immobilie ja sehr sinnfällig ausdrückt, vor allem, wenn es sich dabei um Eigentum handelt. Hier kommt der urbane Nomade zur Ruhe. Ruhe ist das Gegenteil von Bewegung, eine Lebensqualität, ohne die der moderne Mensch munter überdreht. Auch das Perpetuum mobile braucht manchmal Zeit, um mit allen Sinnen zu genießen. Immobilie, wie wir sie verstehen, steht genau dafür und ist zudem ein Synonym für Sicherheit. Immobil heißt stabil – ein schöneres Bild als das der eigenen vier Wände kann es deshalb wohl kaum geben.

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Die moderne Immobilie soll den Bedürfnissen moderner Mobilität genügen. Und Immobilie, wie wir sie verstehen, kann das. Sie garantiert ihren Eigentümern die nötige Beweglichkeit für ein Leben, in dem der Zugang zu Möglichkeiten immer wichtiger wird als der Besitz von Dingen. Ein gutes Beispiel dafür sind die wachsenden Car Sharing-Angebote. Da wächst zusammen, was zusammengehört, trifft sich doch der rationale Aspekt – weniger Kosten und Autopflege – mit dem emotionalen: Vielfalt und Abwechslung erfreuen den Menschen.

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Dass Veränderungen auf der Straße direkt mit zeitgemäßem Wohnen interagieren, zeigt besonders das Fahrrad. Früher ein belächeltes Stiefkind der Fortbewegung, sind Fahrräder in ihrer immer neuen, ungeheuren Produktvielfalt inzwischen zu Ikonen der urbanen Mobilität geworden. Mit Konsequenzen für die städtische Verkehrswegeplanung, für das Schaffen von Abstellgelegenheiten – im öffentlichen Raum ebenso wie im Haus – aber auch für ein neues Verständnis von Status. Wer heute mit dem Fahrrad ins Büro fährt und Anzug trägt, ist ein cooler Hund, der sich fit hält und dabei die Umwelt pusht.

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Nachhaltige Mobilität in der Stadt trägt vor allem den Namen E-Bike. Elektrifiziertes Radfahren besticht nämlich durch geringe Emissionen und punktet durch Attribute wie smart, sauber, geschmeidig und leise. Und der Spaßfaktor ist enorm, denn diese besonderen Zweiräder motivieren jeden. Damit hat man einfach keine Lust, langsam zu sein. Die E-Bikes brauchen aber, genau wie ihre Besitzer, ein zeitgemäßes Zuhause. Ein solches verfügt deshalb über die obligatorische Fahrradgarage, in der jedes Rad individuell angeschlossen werden kann. Darüber hinaus gibt es aber auch noch spezielle, übergroße Tiefgaragenplätze mit viel Raum und jeder Menge Steckdosen für die neuen Helden der Straße.

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Die richtige Immobilie und moderne Mobilität sind also keine Gegensätze. Vielmehr bedingen sie einander, machen sich gegenseitig stark, steigern gemeinsam Wert und Rendite und ergänzen sich so zu einem urbanen Lebensgefühl State of the Art.

 

 Copyright Peter Droege

 

Was bleibt: Kunst und Immobilie – Forever!

 

„Die Kunst ist ewig, ihre Formen wandeln sich!“ Was meinen Sie, lässt sich dieses Zitat von Rudolf Steiner stimmig auf die Immobilie übertragen? Die Immobilie ist doch auch für die Ewigkeit gebaut und wird durch unseren Spieltrieb ständig kreativ optimiert – oder? Gehören Kunst und Wohnen so unzertrennlich zusammen wie Kastor und Pollux? Erschaffen sie Schönheit, Sicherheit und vor allem Rendite – finanziell genauso wie emotional?

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Wir reden an dieser Stelle bewusst über Kunst und Wohnen im ganz persönlichen Lebensbereich, also in der eigenen Wohnung. Die sogenannte Kunst am Bau trägt natürlich auch dazu bei, Qualität und Aussage von Bauwerken auf den Punkt zu bringen. Sie ist aber für den öffentlichen Raum bestimmt und allgemein zugänglich. Die eigene Immobilie, das Wohnen im Eigentum, kann hingegen privater gar nicht sein. Sie hat viel mit Ruhe und Geborgenheit zu tun, sie ist ein geschützter Raum, in den man nur die Menschen hineinlässt, die man auch dort haben will. Und dieser private Raum ist ausschließlich dafür reserviert, seinen Gedanken nachzuhängen, mit allen Sinnen zu genießen, Glück und Lebensart zu inszenieren – mit und für seine Freunde, seine Familie und sich selbst.

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Die Kunst zu wohnen hat sehr viel mit der Kunst zu tun, die uns in unserer Wohnung umgibt. Kunst ist der berühmte Balsam für die Seele – und noch viel mehr. Sie erzeugt Mehrwert, weil sie uns eine individuelle Wohlfühlatmosphäre schafft, die zugleich entspannt und inspiriert, den Blick auf die schönen Dinge des Lebens lenkt und zugleich die Wertigkeit unserer Immobilie steigert. Das darf ruhig ein bisschen dauern, Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut. Das große Thema Nachhaltigkeit spielt nämlich auch in dem kreativen Spannungsfeld von Kunst und Immobilie eine wichtige Rolle.

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Was ein Kunstwerk wertvoll macht, liegt zu allererst und immer im Auge des Betrachters, dann erst des Marktes, der ja öfter zu Überraschungen neigt. Dazu gehört ausdrücklich der Mut, sich von dem schöpferischen Potential bildender Künstler begeistern zu lassen, neugierig und experimentierfreudig zu sein. Dass dabei allem Enthusiasmus stets stabile Bodenhaftung gewahrt bleibt, ist ein Gebot, das wohl jedem Investment zugrunde liegt – gerne in Personalunion mit dem durch Erfahrung geschärften Blick für Qualität. Auch hier sind Kunst und Immobilie wieder einmal Brüder und Schwestern im Geiste. Aber Assoziationen und Emotionen zuzulassen, die sich beim Betrachten von Bildern oder beim Befühlen von Skulpturen einstellen, ist ein wunderbares Erlebnis. Jeder Raum wird dadurch einzigartig, wird durch das Spiel mit Beleuchtung, Farben und Formen geprägt und nach Lust und Laune modifiziert. Das ist ein visuelles und haptisches Happening, das man in seiner Wohnung so schnell nicht mehr missen möchte.

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Denn Kunstwerke werden uns zu guten Freunden und Vertrauten, die uns mit ihrem anregenden Geist und ihrer positiven Ausstrahlung erhellen und wie selbstverständlich umgeben. Kein Bild mehr, wo vorher noch eins war, ist ein Verlust, den man sich freiwillig nicht antun sollte. Im Gegenteil: Kunst kann man in seiner Wohnung eigentlich nie genug haben…
„Die Kunst ist ewig, ihre Formen wandeln sich:“ Kunst und Immobilie im Gleichklang von Ästhetik, Wertigkeit und Sicherheit, als sinnvolle Synthese von finanzieller und emotionaler Rendite.

 

© Copyright Peter Droege

 

Wohntrend Smart Living

Intelligentes Wohnen – Imagine!

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Smart zu sein ist in aller Munde. Smart steht für intelligent und intelligente Lösungen stehen für Lebensqualität. Das gilt auch für zeitgemäßes Wohnen. Sie wollen doch sicher in Ihrem Eigentum das Optimum an Wohlbefinden und Freiheit genießen? Die schönen Dinge des Lebens selbst bestimmen? Zum Beispiel in Ihrer Wohnung per Smartphone das Licht inszenieren? Oder angeschlossen sein an alles, was Mobilität heute zu bieten hat? Oder sich via Spotify und Netflix in großartigen Klang- und Bilderwelten entspannen? Oder einfach immer und zu jeder Zeit, ganz nach Ihrer persönlichen Lust und Laune, all das machen, was eine moderne Großstadt eben so zu bieten hat?

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Stellen Sie sich deshalb bitte einmal folgendes Szenario vor: Es ist Winter in Deutschland, um fünf Uhr dunkel und kalt genug, um sich im ICE von Frankfurt nach Köln schnell ein bisschen zu verkühlen – ich sage nur Deutsche Bahn. Aber die Rettung ist zum Glück lediglich eine Stunde entfernt, denn Sie leben ja in einer smarten Wohnung. Die besitzt unter anderem ein intelligentes Klima-Controlling. Sie können also jetzt ganz in Ruhe mit dem Smartphone – Nomen est omen – aus dem Zug heraus Ihre Fußbodenheizung fernsteuern. Natürlich alles energetisch optimiert. Gesagt, getan. Und spontan spüren Sie die wohlige Wärme, die Sie bald umgeben wird, das wohltemperierte Klavier sozusagen.

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Apropos: Nichts gegen Ihre tolle CD-Sammlung oder die Blue Note-Edition auf Vinyl. Aber die Musik in Ihrer Wohnung hören Sie mittlerweile fast nur noch über Spotify. Ihre Boxen sind vom Feinsten und vermitteln Klangerlebnisse via Bluetooth. Gelobt seien die unerschöpflichen Freuden des Musik-Streamings, die immer und überall verfügbar sind. Das ist smart, denn mehr Anschluss an die Attraktionen der Welt geht kaum noch. Dies gilt natürlich auch für das visuelle Pendant von Spotify, also für Netflix und seine virtuellen Konsorten. Denn die bewegten Bilder können Sie, flexibel und individuell, in Ihrer Wohnung ebenfalls überall und zeitlich ungebunden genießen. Das macht Spaß, weitet den Blick und erweitert den Horizont, ohne dass Sie Ihre geschätzten vier Wände verlassen müssen.

Aber auch in diesem Punkt werden Wohnen und Leben ja immer smarter. Die Mobilität passt sich dem Menschen an und nicht umgekehrt. Das gilt für die Car Sharing-Angebote in Ihrer Nähe ebenso wie für Ihre Fahrradgarage oder die Steckdosen in der Tiefgarage, mit denen Sie Ihr E-Bike füttern können. Und die eigens eingerichtete Paketstation von DHL direkt neben Ihrem Haus erspart Ihnen nicht nur die unnötige Rennerei, sondern schont ganz nebenbei auch das Nervenkostüm der Hausgemeinschaft.

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Anschluss an die Zukunft funktioniert am besten in der Stadt. Smart Living und Urban Living sind nämlich Zwillinge. Denn bei all den digitalen Errungenschaften, die unser Leben inzwischen so bereichern und komfortabel machen: die Musik spielt immer noch draußen, im öffentlichen Raum, an den Points of Emotion, die eben nur die Stadt zu bieten hat. Den Parks und Plätzen, den Kneipen und Bars, dem Programmkino um die Ecke. Leben in der Stadt ist per se smart, hier ist man immer direkt mitten im Geschehen, findet Anschluss – egal ob Paar, Familie oder Single – und wird zum Social Player, der die Erotik der kurzen Wege genießt.big modern family

Smart Living ist ein moderner Begriff für zeitgemäße Wohn- und Lebensqualität. Er impliziert, dass in puncto Service die wichtigsten Dinge zu Ende gedacht werden – für den Menschen und sein Wohlbefinden. Oder in Abwandlung des berühmten Zitats von John F. Kennedy: Frage nicht, was du für deine Wohnung tun kannst, sondern was deine Wohnung für dich tun kann.

 

© Copyright Peter Droege

 

Die vermietete Wohnimmobilie als Kapitalanlage

Wohnen kann man sich nicht abgewöhnen.

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Liebe deine Stadt! Mitten hinein in die Stadt! Auch für die Wohnimmobilie als Kapitalanlage gilt: mitten drin statt nur dabei. Gute Gründe, als Kapitalanleger im Zentrum des Geschehens zu investieren, gibt es schließlich genug. Und diese Motive sind nicht nur urban, sondern vielmehr zeitlos und wichtiger denn je: Sicherheit, Gesundheit, Bequemlichkeit, Prestige, Gewinn. Und nicht zuletzt – Liebe. Alles zentral für unser Leben, keine Peripherie. Der Fokus liegt auf dem Wesentlichen: Wohnen kann man sich nicht abgewöhnen.OWN_1234-6df61ba8a3f07f51902badf7b322f862

Sicherheit genauso wenig. Sie ist ein Grundbedürfnis, ohne das der Mensch nicht glücklich sein kann. Oft merken wir das aber erst, wenn sie nicht mehr da ist. Wenn uns diese gewisse Unruhe überkommt, Zweifel an uns nagen. Wenn wir uns ständig fragen, wie es wohl mit uns und denen, die uns wichtig sind, weitergehen soll. Dieses Phänomen ist landläufig auch unter dem Namen Stress bekannt. Doch wenn der große Schritt erst einmal getan ist, tritt spontan das gute Gefühl der Beruhigung ein. Denn mit dem Erwerb einer Wohnimmobilie als Kapitalanlage sind wir in jeder Hinsicht auf der sicheren Seite.

Flaschen im Weinkeller

Und die ist ja nicht zuletzt deshalb so sicher, weil der Mietzins über dem Kapitalzins liegt. Ist es nicht eine schöne Vorstellung, dass diese Differenz uns zu gute kommt? Dass wir damit jenseits unseres Einkommens auf einmal Spielräume haben, die wir vorher nicht hatten? Spielräume, die uns frei machen von Zwängen und frei machen für mehr Lebensqualität und Beweglichkeit. Niedrige Kapitalzinsen machen höhere Tilgungssätze möglich. Schön für uns: Das Geld, das wir nicht für Zinsen ausgeben müssen, können wir beherzt in die Rückzahlung stecken – und oder in gute Weine. Noch schöner für uns: Wir sind die Schulden schneller wieder los, zahlen insgesamt weniger Zinsen – und der Weinkeller wächst.

Zeit in der Rente

Das verschafft uns ein Plus an Ruhe und Gelassenheit. Prestige bedeutet auch, mehr Zeit zu haben: Und unter dem Strich heißt das schlicht und ergreifend mehr Bequemlichkeit. Eine Bequemlichkeit, die unserem Wohlergehen und unserer Gesundheit zuträglich ist. Stress macht nämlich krank und bindet Ressourcen. Und auch um die Zukunft muss uns nicht bange sein. Denn Mieteinnahmen bedeuten ja immer auch ein altersunabhängiges Einkommen jenseits der Rente.

Der Gewinn, den wir aus all dem ziehen, ist ebenso vielfältig wie offensichtlich. Es ist am Ende vor allem ein Gewinn, der mehr ist als Ertrag. Es ist ein Gewinn, der wertvoll ist, weil er Werte schafft. Für uns und die Menschen, die wir lieben.

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Liebe ist die beste Anlage. „Mittler zwischen Hirn und Händen muss das Herz sein“, wie es in Fritz Langs Film Metropolis so schön heißt. Der Kopf plant, rechnet, kalkuliert, erwägt Pro und Contra, die Hände erschaffen Realitäten, die Dinge, die wir sehen und anfassen, mit denen und in denen wir leben. Eine Kapitalanlage ist immer auch eine Herzensangelegenheit, weil nicht nur wir alleine davon profitieren, sondern auch die Menschen, denen wir nahe sind. Jetzt und im Alter oder wann immer die Situation es erfordert.

Egal, wo wir herkommen, wie unterschiedlich wir sein mögen, aus welchen Motiven wir uns letzten Endes für den Kauf einer Wohnimmobilie als Kapitalanlage entscheiden. Es gibt dafür, wie wir gerade gesehen haben, viele gute Gründe, denn Wohnen kann man sich nicht abgewöhnen.

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© Copyright Peter Droege

Wie ein Kaufwunsch entsteht

Lebe Deinen Traum – Imagine!

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Träumen zu können ist nicht nur eine sehr entspannende, sondern auch eine sehr produktive Tätigkeit. Im besten Falle stellen wir uns unser Leben in diesen Momenten so vor, wie es sein sollte, unbeirrt von den prosaischen Zwängen des Alltags. Franz Kafka hatte schon recht mit seinem Bonmot, dass die Träumenden den feineren Stoff des Lebens in Händen halten. Träume beflügeln uns, sie setzen kreative Prozesse in Gang. I have a dream heißt ja nicht nur, dass ich von Veränderungen träume, sondern dass ich gewillt bin, diese auch in die Tat umzusetzen. Und wer Visionen hat, braucht keinesfalls zum Arzt zu gehen, sondern sollte sich vielmehr darüber freuen und dann mit Verve daran machen, ihnen ein Haus zu bauen.

Dazu bedarf es zumeist eines konkreten Anlasses. Ein Klassiker ist da die berühmte schlaflose Nacht. An deren Ende kommt man nicht selten zu dem Schluss, dass es so nicht weitergehen kann, stellen sich Fragen über Fragen: Lebe ich oder werde ich gelebt? Was machen wir eigentlich noch hier? Warum kann ich nicht mehr frei atmen? Wann sind wir endlich in einer Wohnung, die uns gehört?

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Irgendwann fällt dann die richtige Entscheidung, haben sich die Schleier der Maya gelüftet. Das Licht der Erkenntnis durchflutet unsere Sinne und das gute Gefühl, das nie trügt, sagt: Ja, ich will kaufen, endlich im Eigentum leben, den Traum von Freiheit und Selbstverwirklichung wahr werden lassen. Und mit etwas Glück und Empfehlung finden wir dann jemanden, der genau das Objekt für uns hat, das wir suchen. Der nicht nur kompetent und seriös ist, sondern der unsere Ideen und Wünsche versteht, der schon lange weiß, dass das Leben in den eigenen vier Wänden den feinen Unterschied macht.

Bald sitzen wir gemeinsam über Plänen und Grundrissen, spüren dem zukünftigen Zuhause nach. Unser Penthouse, mein Loft, unser City Apartment – wie fühlt sich das an, dieses noch etwas obskure, aber doch so traumhafte Objekt der Begierde? Wir erahnen plötzlich, was möglich ist, spielen im Kopf lustvoll durch, wie aufregend unser neues Hier und Jetzt sein wird. Phantasie ist ein ewiger Frühling. Schritt für Schritt hauchen wir jedem Winkel in unserer Vorstellung schon einmal Leben ein. Unsere ganz persönliche Vorstellung von Leben: möglichst wenig Zwänge und möglichst viele Freiräume, Räume, die zum Genießen und Verweilen einladen, in denen Gedanken und Gefühle ungehindert fließen können.

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Wir sehen die Menschen vor uns, mit denen wir dieses Lebensgefühl teilen möchten, die Familie, gute Freunde, die auf ein Glas Wein vorbeikommen. Wir stehen auf dem Balkon, hören im Hintergrund ganz sotto voce das Pulsieren der Stadt. Der Duft eines guten Essens lässt uns den Stress des Alltags vergessen, auch unsere neue Küche wird nicht nur Küche sein, sondern unsere Erfahrungen erweitern.

Wir freuen uns darauf, unser Leben einzurichten, komponieren Räume und Wirkungen, Farben und Formen. Unsere Füße wandeln schon jetzt auf warmen Parkettböden, unsere Hände umschmeicheln Armaturen, die wie dafür gemacht sind. Schöne edle Materialien inspirieren die Sinne, verführen überall, im Bad, natürlich auch im Schlafzimmer. Endorphine werden ausgeschüttet, Glücksgefühle stellen sich ein. Bald ist es soweit, die Möglichkeit einer Insel nimmt Gestalt an, in einer Stadt, die wir lieben, an einem neuen urbanen Punkt, der uns diese Stadt mit neuen, staunenden Augen sehen lässt. Im Idealfall zentral gelegen, gut vernetzt und doch gleich ein Refugium, wenn wir die Wohnungstüre, die wir demnächst haben werden, hinter uns schließen.

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Davor haben die Götter allerdings noch ein paar kleine Schweißperlen gesetzt, denn von den Flügeln bunter Träume führt der Weg zum großen Glück ja bekanntermaßen über die unvermeidliche Beurkundung. Da liegt er nun beim Notar, der Kaufvertrag, schwarz auf weiß – wie der vorletzte Akt im klassischen Drama – und will unterschrieben werden. Restzweifel ringen kurz mit Vorfreude, die natürlich stärker ist und siegt.

Die Unterschrift wird schwungvoll geleistet und eine Minute später baden wir schon in Glückshormonen, aller Ballast ist von uns abgefallen, unsere Seele hat nur leichtes Gepäck zu schultern, der Horizont wird weit. Wir atmen tief und ohne Bedrängnis durch, eine frische innere Brise fächelt uns die verdiente Kühlung zu und wir fühlen und wissen, dass wir das Richtige tun: den Mut zu haben, unseren Traum zu leben und diesem Traum den richtigen Platz am richtigen Ort zu geben.

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© Copyright Peter Droege

 

Richtig ankommen – auch beim Service

Wir sind für unsere Kunden da – nicht erst, wenn ein Verkaufs- oder Vermietungsgespräch ansteht. Wir verstehen Kundenservice einerseits als eine solide, umfangreiche Vorbereitung unserer Objekte im Vorfeld der Beratungsgespräche. Damit wesentliche Wünsche unserer Kunden später nicht an bautechnischen Fakten scheitern. …